Vihar, vihar mi gre čez pot
in v plašč se moj upira,
zlomiti hoče moj upor,
ne upor, božjast nemira.
Kadar razpne popotni plašč,
kot ptič, rojén v svobodo,
se zdim in s silo dvojnih kril
borim se s to usodo.
Tako grem jaz, tako gre vsak,
kdor čuti cilj v daljavi:
če usoda ustavi mu korak,
on se ji zoperstavi.
Der Sturmwind, der Sturmwind versperrt mir
den Weg und bauscht mir den Mantel weit,
er möcht meinen Widerstand brechen,
nein, nicht ihn - meine Hin-Fälligkeit.
Wenn er mir aufbläht den Wanderrock,
werd ich zum Vogel: in Freiheit entschwirren!
Und mit der Fittiche Kraft
kämpfe ich gegen des Schicksals Wirren.
So geh ich, so geht ein jeder,
der in der Weite sein Ziel erfühlt;
wenn das Geschick den Schritt ihm hemmt,
er sich dagegen stemmt.